APD

Adventistischer Pressedienst
  1. Mit 153 zu 5 Stimmen bestätigte der Exekutivausschuss der adventistischen Kirchenleitung Pastor G. Alexander Bryant zum neuen Kirchenleiter der Siebenten-Tags-Adventisten in Nordamerika (NAD). Zuvor wurde er von einem Nominierungskomitee dem Exekutivausschuss der NAD als neuer Präsident vorgeschlagen und von diesem am 7. Juli gewählt und dem Exekutivausschuss der adventistischen Weltkirchenleitung (Generalkonferenz) zur Bestätigung der Wahl empfohlen. Am 9. Juli traf sich dieser in einer Konferenzschaltung und bestätigte Glenward Alexander ("Alex") Bryant zum neuen Kirchenleiter der Siebenten-Tags-Adventisten in Nordamerika (NAD).

    Bryant ist Nachfolger des Kanadiers Daniel Jackson, der per 1. Juli in den Ruhestand ging und die Adventisten in Nordamerika seit 2010 leitete. Weil die Exekutivamtsträger (Officers) der weltweit dreizehn teilkontinentalen adventistischen Kirchenleitungen als gewählte Amtsträger der Weltkirchenleitung (Generalkonferenz) dienen, musste der Exekutivausschuss der Weltkirchenleitung den Wahlvorschlag der nordamerikanischen Kirchenleitung (NAD) bestätigen. Alle Sitzungen wurden virtuell über „Zoom“ mit einem schon zuvor verwendeten elektronischen Abstimmungsverfahren durchgeführt.

    „Ich bin erstens Gott für seinen Ruf zum Dienst zu Dank verpflichtet und zweitens all jenen, die über die Jahre mein Leben beeinflusst haben“, sagte Bryant nach der Abstimmung. „Diese Aufgabe ist zu groß für einen Einzelnen. Es ist mir völlig klar, dass wir alle zusammenarbeiten müssen, um Gottes Reich voranzubringen und ich wünsche mir deshalb zutiefst eure Gebete.“

    Bryant ist der zweite Afroamerikaner, der als Präsident der Adventisten in Nordamerika (NAD) gewählt wurde. Charles E. Bradford, der erste NAD-Präsident, war ebenfalls Afroamerikaner.

    Ted N.C. Wilson, der Präsident der Weltkirchenleitung der Adventisten leitete gemäß den kircheninternen Vorschriften den NAD-Nominierungs- und Exekutivausschuss, die am 6. und 7. Juli zusammenkamen. Über Bryant sagte er nach der Wahl: „Er ist jemand, der ein aufmerksamer Zuhörer der Menschen ist. Er wird [ihre Sorgen] zum Herrn bringen und um Führung bitten.... Ich glaube, dass Gott ihn auf ganz besondere Weise gebrauchen kann.“

    Werdegang
    Glenward Alexander („Alex“) Bryant war zuletzt sowohl als Exekutivsekretär der Nordamerikanischen Kirchenleitung (NAD) als auch als stellvertretender Sekretär der Weltkirchenleitung (Generalkonferenz) tätig, eine Position, die er seit Oktober 2008 innehatte. Zuvor war Bryant elf Jahre lang Präsident der überregionalen Kirchenleitung der US-Zentralstaaten (Central States Conference) in Kansas City, Kansas.

    Bryant schloss 1982 sein Studium am Oakwood College (heute Oakwood University) mit einem Doppelschwerpunkt in Theologie und Betriebswirtschaft ab.

    Im selben Jahr begann er seinen Dienst in Springfield, Missouri, sowie in Coffeyville und in Independence, Kansas. 1986 wurde Bryant zum Pastor ordiniert und setzte seine Ausbildung fort. 1988 erwarb er einen Master of Divinity an der Andrews University. Die Kirchenleitung der US-Zentralstaaten (Central States Conference) wählte Bryant 1990 zum Direktor der Abteilungen für Jugend und Pfadfinder, zum Direktor der Gesundheitsabteilung und zum Superintendenten für Bildung; 1997 wurde er Präsident der Kirchenleitung der US-Zentralstaaten (Central States Conference). Im Jahr 2011 erwarb Bryant einen Doktor in Theologie am evangelikalen „Fuller Theological Seminary“.

    Alexander Bryant ist verheiratet mit Desiree. Das Ehepaar hat drei erwachsene Kinder und drei Enkelkinder.

    Adventisten in Nordamerika
    Die Kirchenleitung der protestantischen Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in Nordamerika (NAD) betreut das Gebiet der Vereinigten Staaten von Amerika, Kanada, Bermuda, Guam und etliche Inseln im Pazifik mit insgesamt über 365 Millionen Einwohnern. Die 1.3 Millionen Adventisten im Bereich der Kirchenleitung von Nordamerika (NAD) feiern in 5.600 Kirchgemeinden jeweils samstags, dem biblischen Ruhetag, den Gottesdienst. Laut des statistischen Jahresberichtes 2019 der adventistischen Weltkirchenleitung unterhielten die Adventisten in Nordamerika Ende 2017 folgende Institutionen: 749 Primar- und 222 Sekundarschulen, elf Universitäten und zwei Colleges, 76 Krankenhäuser und medizinische Zentren, ein Verlagshaus, sowie das Hilfswerk ADRA International.

    Zur Webseite der adventistischen Kirchenleitung in Nordamerika:
    https://www.nadadventist.org

  2. Dank einer Initiative der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten und der Adventistischen Entwicklungs- und Katastrophenhilfe (ADRA) in Kolumbien erhielten in den Monaten April und Mai Dutzende von indigenen Wayúu-Familien in La Guarija im nördlichen Teil Kolumbiens Lebensmittelkörbe. Die Initiative war Teil eines Projekts zur Versorgung von etwa 100 bedürftigen indigenen Familien, die von der Pandemiekrise in der Region betroffen sind, berichtet die Nachrichtenabteilung der teilkontinentalen Kirchenleitung in Mittelamerika.

    Lebensmittel wie Reis, Bohnen, Linsen, Mehl, Eier, Nudeln, Milch, Salz und Öl wurden von ADRA-Kolumbien in Zusammenarbeit mit der Samariter-Stiftung verteilt. Bisher haben Verantwortliche der Freikirche im Stadtbezirk Maicao in La Guajira 220 Lebensmitteltüten an 92 Wayúu Familien verteilt. In La Guajira leben etwa 270.400 Einwohner. Die Wayúu-Familien waren aufgrund der Coronavirus-Pandemie gezwungen, Quarantäne-Richtlinien einzuhalten, sodass viele nicht arbeiten konnten, um Geld für Lebensmittel zu verdienen.

    „Der Grundbedarf in den indigenen Gebieten ist erheblich", sagte Eliezer Taboada, Bezirkspastor des Maicao-Distrikts im Bezirk La Guajira, „Viele Menschen verkaufen handgemachte Amulette, Ketten und Broschen aus fein bearbeiteter Kohle, aber seit die Polizei ihre Mobilität eingeschränkt hat, können sie nicht mehr arbeiten. Ihre Wirtschaft hängt einzig und allein vom Verkauf der Waren an der kolumbianisch-venezuelanischen Grenze ab. Da diese seit dem 14. März wegen der Corona-Pandemie geschlossen ist, gibt es eine ernste Wirtschaftskrise, und dies umso mehr, als die Grundbedürfnisse steigen."

    Taboada berichtet auch, dass es Pläne gebe, mehr bedürftigen Familien zu helfen, die während der Quarantänebestimmungen in der Wayúu-Region zu kämpfen haben. So hätten sie Regierungsstellen und das Büro des Bürgermeisters kontaktiert, um sie für das Projekt mit Lebensmittelspenden zu gewinnen, damit sie weiterhin bedürftigen Familien helfen können.

    Mehr über die Arbeit von ADRA Kolumbien: http://adracolombia.org/

  3. Wenn am 5. Oktober das neue Studienjahr an der Theologischen Hochschule der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in Friedensau bei Magdeburg beginnt, wird ein veränderter B.A.-Studiengang Theologie angeboten. Studentinnen und Studenten erhalten dann nach Abschluss ihres Studiums und der Verleihung des Bachelors die Möglichkeit, als Pastoralassistenten in die praktische Arbeit einer örtlichen Kirchengemeinde zu gehen. Diese Veränderung wirke sich auf die Wissensvermittlung im Studium und dessen Struktur aus.

    Laut der Abteilung für Öffentlichkeitsarbeit der Friedensauer Hochschule benötige die Freikirche dringend Pastorinnen und Pastoren in ihren deutschsprachigen Gemeinden. Der Anforderung werde von Seiten der Hochschule mit der Umstellung des Bachelor-Studiengangs Theologie entsprochen. Das bedeute, dass erwünschte, erforderliche wie auch unerlässliche Kompetenzen für den Praxiseinstieg bereits in den ersten drei Studienjahren vermittelt würden, um junge Theologinnen und Theologen nach relativ kurzer Studienzeit gut vorbereitet in die Arbeit in die Gemeinden zu entsenden. Das Erlernen der alten Sprachen Griechisch und Hebräisch sei für angehende Theologen unerlässlich. Der Spracherwerb solle jedoch erleichtert werden und ebenfalls stärkere Praxisbezüge erhalten. Nach zwei Jahren Berufserfahrung als Pastoralassistent/in wäre der Weg frei für das berufsbegleitende oder auch Vollzeit-Masterstudium Theologie. Beide Wege zum Masterabschluss würden von den regionalen adventistischen Kirchenleitungen (Vereinigungen) unterstützt.

    Theologische Hochschule Friedensau

    Die Theologische Hochschule Friedensau ist eine staatlich anerkannte Hochschule in Trägerschaft der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten. An ihr können acht Bachelor- und Master-Studiengänge, zum Teil berufsbegleitend, in den Fachbereichen Christliches Sozialwesen und Theologie sowie ein Kurs „Deutsch als Fremdsprache“ belegt werden. Mehr als 30 Nationen sind unter den rund 200 Studierenden vertreten. Weitere Informationen unter www.thh-friedensau.de.

  4. Beschäftigte im Gesundheitswesen der Dominikanischen Republik, die im Einsatz gegen COVID-19 stehen, haben tausende Sets persönlicher Schutzausrüstung, Masken und lebensnotwendigen Hilfsgütern bei der Behandlung schwerkranker Patienten im „Vista del Jardín Medical Center“, einem Krankenhaus in der Hauptstadt Santo Domingo erhalten. Die „Adventistische Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA“ habe gemeinsam mit dem adventistischen Gesundheitsnetzwerk „AdventHealth“ in den USA die medizinische Ausrüstung gespendet und an das Krankenhaus des Karibikstaates verschickt, schreibt das Hilfswerk.

    Der weltweite Mangel an Schutzausrüstung ist laut ADRA eines der Hauptprobleme, welches die Reaktion auf die Pandemie in vielen Regionen der Welt - wie in der Dominikanischen Republik - beeinträchtigt habe.

    Das 53-Betten-Krankenhaus „Vista del Jardín Medical Center“ habe demnach seinen Betrieb in noch nie dagewesener Weise intensiviert und seit Ausbruch der Pandemie Hunderte von Patienten behandelt, was das Krankenhaus in arge finanzielle Bedrängnis gebracht habe, schreibt ADRA. Die Einnahmen von März bis Mai seien um 50 Prozent eingebrochen, berichtet Winston Hiciano, Direktor des Krankenhauses. Das gespendete medizinische Material habe es dem Krankenhaus ermöglicht, Patienten, die mit COVID-19 infiziert waren und in verschiedenen Kommunen lebten, weiterhin qualitativ hochwertige Versorgung zu bieten, so Hiciano.

    Hilfsbemühungen von ADRA für Gefährdete und Arme

    ADRA plane, Kommunen während der Regenerierungsphase von COVID-19 langfristig zu unterstützen. Die ADRA-Hilfsbemühungen dienten gefährdeten und unterversorgten Kommunen, insbesondere einkommensschwachen Familien, älteren Menschen, Personen, die von Entlassungen bedroht seien und vielen anderen, um sicherzustellen, dass sie die benötigte Hilfe erhalten würden, schreibt das Hilfswerk. ADRA ist der internationale humanitäre und soziale Arm der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten und ist in 118 Ländern tätig. Mehr über ADRA International: https://adra.org/

    Vista del Jardín Medical Center
    Das „Vista del Jardín Medical Center“ wurde 2007 gegründet und ist eines von 15 Krankenhäusern und Lifestyle-Zentren, die Teil der adventistischen Gesundheitsdienste auf dem Gebiet der interamerikanischen Kirchenleitung (IAD) der Siebenten-Tags-Adventisten sind. Die Einrichtung mit 53 Betten verfügt laut eigenen Angaben über „qualitativ hochwertige Gesundheitsdienste“ in den Bereichen: Gynäkologie, Pädiatrie, Notfallmedizin, Innerer Medizin, Onkologie, Allgemeinmedizin, Gastroenterologie, Orthopädie, Chirurgie, Urologie, Augenheilkunde, interner Pharmazie und Kardiologie.

    AdventHealth

    „AdventHealth“ (ehemals Adventist Health System) ist ein gemeinnütziges Gesundheitssystem der Adventisten mit Hauptsitz in Altamonte Springs, Florida/USA, das Einrichtungen in neun Bundesstaaten der Vereinigten Staaten betreibt. „AdventHealth“ ist der größte gemeinnützige protestantische Gesundheitsversorger und eines der größten gemeinnützigen Gesundheitssysteme in den USA. Es verfügt über fast 50 Krankenhausstandorte und Hunderte von Pflegeeinrichtungen in verschiedenen Gebieten der Vereinigten Staaten. Mehr über AdventHealth: https://www.adventhealth.com/

  5. Am vergangenen Wochenende (3.-5.07.2020) hat die Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in einer besonderen Live-Stream-Veranstaltung ihren strategischen Schwerpunkt für die Jahre 2020-2025 vorgestellt. Aufbauend auf dem 2015 begonnenen Thema "Reach the World" (die Welt erreichen) will die Initiative „I Will Go“ (Ich werde hingehen) in den nächsten fünf Jahren erneut einen missionarischen Schwerpunkt der weltweiten Glaubensgemeinschaft setzen.

    Strategieplan trotz Verschiebung der Weltsynode
    Ursprünglich sollte die Initiative auf der Weltsynode 2020 in Indianapolis auf den Weg gebracht werden. An diesem Wochenende wäre die internationale Tagung zu Ende gegangen. Aufgrund der Coronavirus-Pandemie wurden die Pläne geändert und das Treffen auf nächstes Jahr im Mai verschoben. Der strategische Schwerpunkt wurde jetzt per Live-Stream auf Facebook, Youtube, HopeTV und anderen sozialen Medien vorgestellt.

    „I WILL GO“ als wichtiges Werkzeug
    Die Initiative „I Will Go“ ist als ein Instrument gedacht, das der Kirche helfen soll, bei der Durchführung kritischer Aufgaben zielgerichteter und effektiver zu sein. Dieser strategische Plan wurzelt in dem in in der Bibel enthaltenen Missionsbefehl (Matthäus 28), der die Nachfolger Jesu aufruft, hinzugehen und alle Völker zu Jüngern zu machen.

    Ted N. C. Wilson, Präsident der Weltkirche, hofft, durch diesen Schwerpunkt "eine weltweite, massive Beteiligung aller unserer Kirchenmitglieder bei ihrem evangelistischen Engagement in diesen letzten Tagen der Erdgeschichte zu sehen“. Er hoffe, dass alle Mitglieder aktiv werden und eng mit Christus verbunden bleiben und etwas durch seine Kraft für ihn tun.

    Der „I Will Go“ Plan decke ein breites Spektrum des kirchlichen Lebens ab, betont Michael Ryan, ehemaliger General-Vizepräsident der Weltkirche und jetziger Berater von Ted Wilson. „Wir haben einen biblischen und prophetischen Auftrag, mit dem wir vorankommen müssen: die Heilige Schrift lesen, beten... uns der Mission bewusst sein, in die entlegensten Gebiete der Erde zu gehen, eine Botschaft zu haben, Verantwortung für unsere Kinder zu übernehmen und ihnen Bildung und Unterricht zu vermitteln. Jeder Aspekt dessen, was wir tun, steht in diesem Plan."

    Der Plan wurde von der Arbeitsgruppe Zukunftspläne unter Vorsitz von Ryan nach Rücksprache mit den transnationalen Kirchenleitungen und der Genehmigung des Exekutivausschusses der Freikirche im Herbst 2019 entwickelt.

    10 Ziele
    Gary Krause, Direktor des Büros für Mission, bietet einen knappen Überblick über den Schwerpunkt der Initiative „Reach the World: I Will Go“:

    "Der Plan ist in zehn Hauptziele zusammengefasst - vier Missionsziele, drei Ziele für spirituelles Wachstum und drei Ziele für den Bereich Leitung. Es wurde jedoch ein weiteres Hauptziel hinzugefügt: Ziele des Heiligen Geistes. Es geht darum, wie der Heilige Geist führt". Damit werde anerkannt, dass wir Menschen als gute Verwalter zwar Pläne machen, dass wir aber offen sein müssen für die Feinabstimmung oder Ergänzung unserer Missionsvorstellungen durch den Heiligen Geist.

    Krause betont, dass es hier nicht um ein weiteres Programm oder eine weitere Veranstaltung ginge, sondern um eine Landkarte, die helfen soll, einige der wichtigsten Fragen, mit denen die Kirche konfrontiert ist, zu bewältigen und ihrer Mission treu zu bleiben.

    Forschung begleitet die Strategie
    Die Probleme, mit denen die Kirche konfrontiert sei, würden wissenschaftlich erforscht. Laut David Trim, dem Direktor der Abteilung Archive, Statistik und Forschung der Weltkirche, geben eine große Anzahl Forschungsarbeiten die Richtung für diese neue Initiative vor.

    Von den Umfragen, die 2018 unter Kirchenmitgliedern in allen 13 transnationalen Kirchengebieten durchgeführt wurden, gab es 63.756 Antworten auf Fragen, die sich mit der persönlichen geistlichen Praxis, dem kirchlichen Umfeld vor Ort und einer Reihe von biblischen Überzeugungen befassten - von der buchstäblichen sechstägigen Schöpfung bis zum Verständnis über Seele und Tod. Diese Daten ermöglichten es kirchlichen Leitern, den Finger am Puls der Kirche zu haben und zu wissen, wie sie geistliches Wachstum und Engagement am besten fördern könnten. Die Forschung half bei der Ermittlung von Bedürfnissen, die durch verschiedene Initiativen erfüllt wurden.

    Die Forschungsbemühungen sollen in den nächsten fünf Jahren fortgesetzt werden, um die Wirksamkeit des Plans zu bewerten und die Schwerpunkte für das nächste Quinquennium festzulegen.

    Weitere Informationen zu „I Will Go“ unter: www.iwillgo2020.org.