APD

Adventistischer Pressedienst
  1. Der Bund Freikirchlicher Pfingstgemeinden (BFP) hat seine zweijährliche Statistik vorgelegt. „Der BFP hat seit der letzten Statistik um 11,7 Prozent in seiner Mitgliederzahl zugelegt“, informierte BFP-Generalsekretär Peter Bregy (Erzhausen). Der neueste Bericht weist zum 1.1.2019 in der Statistik 62.872 Mitglieder gegenüber 56.275 am 1.1.2017 aus.

    Konsequent neue Gemeinden gegründet
    Zu den Gründen für das Wachstum des BFP meinte Bregy: „Wir haben in den letzten sieben Jahren unser Profil als Geistesbewegung geschärft, einen Fokus auf die Unterstützung von Leitern und der Stärkung von Gemeinden gelegt und konsequent neue Gemeinden gegründet.“ Ein Blick hinter die Zahlen der offiziellen Statistik zeige, dass 42 Prozent der derzeit 836 BFP-Gemeinden wachsen und höhere Zahlen als vor zwei Jahren gemeldet hätten. „Bei den Gemeinden mit Migrationshintergrund hat sich eine gewisse Konstanz in der zahlenmäßigen Entwicklung eingestellt“, erläuterte Bregy, während sich die durchschnittliche Gemeindegröße im BFP von 68,6 auf 75,2 Mitglieder erhöht habe. „Wir sind weniger durch Neuaufnahmen von Gemeinden gewachsen“, fügte er hinzu.

    Bei der Zahl der Gemeinden ist in der Statistik ein Wachstum von 16 Gemeinden aufgeführt. Das habe mit Schließungen und Zusammenlegungen von Gemeinden zu tun. „Hier findet immer wieder eine Bereinigung statt, zu der wir auch ehrlich stehen“, so der Generalsekretär. Er wies auf eine gewisse Fluktuation bei den internationalen Gemeinden hin.

    Über 95.000 Menschen durch Veranstaltungen erreicht
    Mit 3.202 Taufen im Kalenderjahr 2018, aufgrund persönlichen Glaubens und durch Untertauchen, verzeichne der BFP gegenüber dem Jahr 2016 einen leichten Rückgang (3.890) – das sei aber immer noch mehr als 2014 (2.559). „Die Taufen im BFP werden in zweijährigem Rhythmus für das vergangene Kalenderjahr abgefragt und bei Nichtmeldung nicht hochgerechnet“, fügte Peter Bregy hinzu. Zum zweiten Mal sei im Berichtszeitraum die Anzahl der Personen abgefragt worden, die wöchentlich durch die Aktivitäten der Gemeinde erreicht würden. Hier weise die Tabelle ein Wachstum von 92.721 auf 95.477 aus. Hierzu zählten nicht nur Gottesdienste, sondern auch sonstige Veranstaltungen der Gemeinde, wobei Doppelzählungen nicht gerechnet würden.

    Der Bund Freikirchlicher Pfingstgemeinden ist die zweitgrößte Freikirche innerhalb der Vereinigung Evangelischer Freikirchen (VEF) in Deutschland. Weitere Infos unter: www.bfp.de

  2. Am 3. Juni wird die erste Folge der neuen TV-Serie „Einsatz leben“ auf dem adventistischen Fernsehsender Hope Channel Deutschausgestrahlt. In der Sendereihe geht es um bewegende Lebensgeschichten. Weitere Episoden laufen wöchentlich montags um 20:15 Uhr.

    Einen guten Arzt zu finden ist nicht leicht, berichtet das Medienzentrum Stimme der Hoffnung. Einen Arzt, der sich Zeit nimmt, den Menschen sieht und zuhört, für den der Patient nicht nur eine Nummer in einer Akte ist. In der neuen Sendereihe „Einsatz leben“ geht es um bewegende Lebensgeschichten von Menschen, die an ihrem Schicksal und an ihrer Erkrankung teilhaben lassen. Und es geht um Ärzte, die diese Patienten begleiten, die ihren Einsatz als Ärzte leben und dafür bis an ihre Grenzen gehen. Gedreht wurde die Serie im adventistischen Krankenhaus Loma Linda University Medical Center in Kalifornien/USA.

    Hope Channel Deutsch
    Hope Channel ist ein TV-Sender der evangelischen Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten. Er wird vom Medienzentrum Stimme der Hoffnung e. V. mit Sitz in Alsbach-Hähnlein betrieben. Der Sender gehört zur internationalen Senderfamilie Hope Channel, die 2003 in den USA gegründet wurde und aus mittlerweile 52 nationalen Sendern besteht. Die Sendungen von Hope Channel TV Deutsch sind zu empfangen über den Satelliten ASTRA, Kabel Unitymedia sowie einige regionale Kabelnetze und im Internet. Weitere Informationen: www.hope-channel.de

  3. Die am 17. Mai vom US-Repräsentantenhaus verabschiedete Gesetzesvorlage zum Gleichstellungsgesetz (Equality Act, H.R. 5) werfe beunruhigende Fragen zur Religionsfreiheit auf, schrieb die Weltkirchenleitung der Siebenten-Tags-Adventisten zusammen mit der nordamerikanische Kirchenleitung in einer gemeinsamen Stellungnahme. Der Gesetzentwurf, sofern er Gesetz werden sollte, würde den Schutz schwuler, lesbischer sowie von Transgender-Personen über ein breites Spektrum von US-Bürgerrechtsgesetzen ausdehnen. Dazu gehörten Bereiche wie Beschäftigung, Wohnen, öffentliche Unterkünfte und Sozialdienste. Laut Vatikan News hat die US-Bischofskonferenz die auch als Antidiskriminierungsgesetz bezeichnete Vorlage ebenfalls kritisiert. Das Gesetz stelle die „Diskriminierung aufgrund der sexuellen Orientierung und der Geschlechtsidentität unter Strafe“.

    Die Kirche der Siebenten-Tags-Adventisten „befürchtet, dass diese Gesetzgebung die Religionsfreiheit der Glaubensgemeinschaften und ihrer Mitglieder weiter untergraben würde“. Dieser Gesetzentwurf berücksichtige Glaubensgemeinschaften oder Gläubige, die traditionelle Ansichten über Ehe und Geschlecht vertreten, nicht, heisst es in der Stellungnahme. Laut Vatikan News hätte die neue Gesetzgebung Vorrang vor dem „Religious Freedom Restoration Act“, dem 1993 verabschiedeten Gesetz über Religionsfreiheit.

    Jeden Menschen mit Würde und Respekt behandeln
    Die Kirche der Siebenten-Tags-Adventisten glaube, dass „jeder Mensch, unabhängig von seinem Glauben oder seiner Lebensweise, nach dem Bild Gottes geschaffen ist und es daher verdient, mit Würde und Respekt behandelt zu werden. Wir sind uns bewusst, dass LGBT-Personen [Lesbisch, Schwul, Bisexuell und Transgender] oft ungerecht diskriminiert werden und rechtlichen Schutz benötigen“. Das Gleichstellungsgesetz verletze bei dem Versuch, den einen Schutz zu bieten, unnötig die Rechte anderer, so die adventistischen Kirchenleitungen.

    Ein besserer Weg
    Ein zukunftsfähiger Weg müsste laut der Stellungnahme die Anliegen sowohl der LGBT-Personen als der Religionsgemeinschaften berücksichtigen. „Wir glauben, dass es einen besseren Ansatz gibt, der auf den Schutz der Bürgerrechte im Gleichstellungsgesetz aufbaut und ebenso die Rechte der Glaubenden auf Religionsfreiheit im ersten Verfassungszusatz bekräftigt“, so die Kirchenleitungen. Die Kirche der Siebenten-Tags-Adventisten „bekräftigt ihre biblische Interpretation von Ehe, Geschlecht und unser langjähriges Engagement für die Trennung von Kirche und Staat“.

  4. Prävention & Demokratieförderung, lautete das Schwerpunktthema des 24. Deutschen Präventionstages am 20. und 21. Mai in Berlin. In der kongressbegleitenden Ausstellung von 171 Fachorganisationen war auch wieder die Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten mit einem Informationsstand vertreten.

    Brich das Schweigen über Gewalt
    Die Abteilung „Frauen“ der Freikirche informierte in Berlin über das gemeinsam mit der Adventistischen Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA seit 2009 durchgeführte weltweite Projekt „enditnow – Brich das Schweigen über Gewalt“. Auch die Theologische Hochschule der Siebenten-Tags-Adventisten in Friedensau bei Magdeburg weiß sich in den Fachbereichen Christliches Sozialwesen und Theologie den Themen Prävention und Intervention bei den unterschiedlichen gesellschaftlichen Erscheinungsformen von Gewalt verpflichtet, so Angelika Pfaller, Leiterin der Abteilung „Frauen“ der Freikirche in Deutschland. Jeder Einzelne sei dazu aufgerufen, hinzusehen, alle Arten von Gewalt zu verurteilen, das Schweigen zu brechen, nach Lösungswegen zu suchen und sich für die Beendigung von körperlicher, seelischer und sexueller Gewalt einzusetzen.

    Sexueller Gewalt begegnen
    Am Stand wurde auch auf die Handreichung der Freikirche für Haupt- und Ehrenamtliche in der Kinder- und Jugendarbeit „Sexueller Gewalt begegnen“ hingewiesen. Sie ist in deutscher, englischer und russischer Sprache erhältlich. Das 18-seitige Heft beginnt nach einer Einführung in das Thema samt Begriffserklärung sowie Elementen, Formen und Folgen sexueller Gewalt. Kurz beschrieben wird die Vorgehensweise von Tätern, gefolgt von einem Bericht einer Betroffenen. Sieben mögliche Szenen sexueller Gewalt verdeutlichen die Thematik. Ein weiteres Kapitel befasst sich mit juristischen Aspekten des sexuellen Missbrauchs an Kindern. Anschließend gibt es Hinweise für das Verhalten in adventistischen Gemeinden und Gruppen gegenüber Betroffenen sowie möglichen Tätern und Täterinnen. Die Broschüre schließt mit weiterführenden Hinweisen und Adressen sowie dem „Verhaltenskodex zur Prävention sexueller Gewalt“ für Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen. Infos unter www.sexueller-gewalt-begegnen.de und www.enditnow.org.

    Fachbeirat
    2010 hat die Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten den Fachbeirat „Sexueller Gewalt begegnen“ gegründet. Dieser bearbeitet und begleitet laut Angelika Pfaller im Auftrag der Freikirchenleitung alle auftretenden Fälle sexuellen Missbrauchs und sexueller Gewalt im Zusammenhang mit Minderjährigen und Schutzbefohlenen innerhalb der Siebenten-Tags-Adventisten in Deutschland. Vom Fachbeirat „Sexueller Gewalt begegnen“ und dem Religionspädagogischen Institut der Freikirche sei zudem das Faltblatt „Wenn ich mal nicht weiterweiß“ zur Thematik erstellt worden mit Infos und Tipps für Kinder.

    Hilfe für genitalverstümmelte Frauen
    Ein Faltblatt, das am Stand auslag, gab einen Einblick in das „Desert Flower Center“ am adventistischen Krankenhaus „Waldfriede“ in Berlin-Zehlendorf. Dort erhalten Frauen mit Genitalverstümmelung (Female Genital Mutilation – FGM) seit 2013 medizinische sowie psychosoziale Hilfe und Betreuung (Infos unter www.dfc-waldfriede.de). Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) würden täglich 8.000 Mädchen durch die sogenannte rituelle Beschneidung der weiblichen Genitalien verstümmelt. Weltweit gebe es 150 Millionen beschnittene Frauen und Mädchen. FGM werde nicht nur in bestimmten Ländern Afrikas oder Asiens praktiziert. Selbst in Deutschland lebten 50.000 Opfer mit Genitalverstümmelung. In Kenia unterstützt ADRA Deutschland das „Kajiado Rescue Centre“ zum Schutz minderjähriger Mädchen vor Zwangsheirat und Genitalverstümmelung.

    Demokratie braucht Prävention
    Der Deutsche Präventionstag (DTP) sei der weltweit größte Jahreskongress speziell für das Arbeitsgebiet der Kriminalprävention sowie angrenzender Präventionsbereiche, erläuterte DTP-Geschäftsführer Erich Marks. Der Kongress biete eine internationale Plattform zum interdisziplinären Informations- und Erfahrungsaustausch in der Prävention. So seien auch Teilnehmende aus 46 anderen Ländern nach Berlin gekommen, berichtete Marks in seiner Rede zur Eröffnung des DTP 2019. Zum Schwerpunktthema „Prävention & Demokratieförderung“ des Kongresses hätten neun Expertinnen und Experten von sieben verschiedenen Institutionen fünf wissenschaftliche Stellungnahmen angefertigt. Aufgrund dieser Stellungnahmen sei die „Berliner Erklärung 2019“ verfasst worden: http://www.praeventionstag.de/dokumentation/download.cms?id=2796&datei=2019_05_14_Berliner_Erklaerung-2796.pdf

    In der Erklärung werde deutlich, dass alle politisch Verantwortlichen sich stärker und nachhaltiger als bisher mit dem Verhältnis zwischen demokratischer Gesellschaftsordnung und der Prävention von Extremismus, Gewalt- und anderer Kriminalität beschäftigen müssten. Das sei notwendig, gerade im Hinblick auf aktuelle gesellschaftliche Entwicklungen wie dem zunehmenden Rechtsextremismus und -populismus, die wiederkehrenden Angriffe und Anschläge gewaltorientierter Islamisten und die Ausschreitungen gewaltbereiter Linksextremisten. Auch teilweise gewaltbereite und bislang nur schwer in existierende politische Lager einzuordnende neue Bewegungen, wie die sogenannten „Reichsbürger“ und „Selbstverwalter“, müssten berücksichtigt werden.

    „Wenn Maßnahmen präzise ausgewählt und Programme gut implementiert werden, ist Prävention wirksam und spart enorme Kosten im Reparaturmodus“, betonte der DTP-Geschäftsführer in seiner Eröffnungsrede. Deshalb sollten die Ausgaben für Prävention in den kommenden Jahren deutlich erhöht und zum festen Bestandteil aller öffentlichen Haushalte werden, forderte Erich Marks. „Für Prävention investierte Steuermittel sind soziale und gesamtgesellschaftliche Strukturförderungen von hoher Priorität.“

  5. Am 19. Mai fand der Festakt zum 30-jährigen Bestehen des adventistischen Familienzentrums Arche Noah (FAN) in Penzberg statt. Vertreter aus Politik und Wissenschaft sowie Eltern, Kooperationspartner und Ehemalige waren gekommen. Das FAN versteht sich als professioneller Wegbegleiter für Familien - von der Geburt bis zum Flüggewerden der Kinder. Es verbindet verschiedene Unterstützungsangebote für Familien unter einem Dach.

    Zur Begrüßung beim Festakt wies Annelies Plep, Gründerin und Gesamtleiterin der Einrichtung, darauf hin, dass die Grundidee eine ganzheitliche und an christlichen Werten orientierte Erziehung sei, damit die eigenen und andere Kinder gesund an Körper, Seele und Geist aufwüchsen. Diese Vision wurde 1989 zuerst mit zehn Kindern im Alter von 3 bis 6 Jahren im privaten Wohnzimmer realisiert. Gemeinsam mit den Eltern wurde über gute Pädagogik, sinnvolles Spielzeug und naturbezogene Aktivitäten nachgedacht. Immer mehr Eltern wollten mitmachen.

    Von der Idee zur Umsetzung
    Die Idee zur Gründung eines Kindergartens folgte, wurde aber durch die Skepsis der Behörden und das Fehlen öffentlicher Geldgeber zuerst wieder verworfen. Es blieb bei der Kindergruppe mit regelmäßigen Elternabenden, Vorträgen und Kreativkursen. Eine Tochtergruppe in Benediktbeuern wurde gegründet. Neue Projekte entstanden. 1998 erfolgte die Anerkennung als Familienzentrum vom Sozialministerium. Seither nennt es sich FAN. Vier Jahre später konnte dann doch ein eingruppiger Kindergarten eröffnet werden. Begleitend wurde auch das Konzept zur Eltern-Kind-Begleitung (FenKid) eingeführt. Beratungs- und Therapieangebote durch ausgebildete Therapeuten ergänzten das Angebot. Im Laufe der Jahre entstanden auch Kontakte zur Hochschule in Benediktbeuern, die das Familienzentrum immer wieder begleitet und Studenten zum Semesterpraktikum schickt. Acht Bachelorarbeiten wurden so schon über das FAN verfasst.

    Weitere Projekte
    Eine weitere Initiative ist das Schülerprojekt „Pack’s an!“ Es will Schülern in Schulschwierigkeiten helfen und wird von der Diplom-Pädagogin und Mediatorin Petra Zott-Endres geleitet. Von ihr und Melinda Veres wurde auch das Berufsorientierungsprojekt PASSGENAU ins Leben gerufen. Es will helfen, den Weg durch den Dschungel der Berufsorientierung zu gehen. Mit dazu gehören Berufscafé, Biografiewerkstatt, Online-Sprechstunde, Beratungs- und Coachtermine und eine Reihe von Workshops, in denen Jugendliche ihre Stärken herausfinden können.

    Festakt 30 Jahre FAN
    In zwei Gesprächsrunden - locker und kompetent durch Prof. Egon Endres moderiert - betonten einmal Pädagogen, Eltern und Ehemalige und später Landes- und Lokalpolitiker den Wert und die Bedeutung des Familienzentrums. Ebenso das unermüdliche und ehrenamtliche Engagement der Gründerin und Leiterin Annelies Plep mit ihrem Team. Es wurde aber auch deutlich, dass „für ein solch breit aufgestelltes und vielfältigen Bedürfnissen angepasstes Programm eine Regelfinanzierung geboten wäre“, so Lothar Scheel, geschäftsführender Vorsitzender des Trägervereins AWW. Immer noch sei das Familienzentrum teilweise auf Spenden angewiesen. Der Festakt wurde von der christlichen Popsängerin und Heilerziehungspflegerin Gloria Gabriel musikalisch umrahmt.

    Das Familienzentrum heute
    Mit 23 festen Mitarbeiterinnen, zwei Kindergartengruppen, dreizehn verschiedenen Angeboten in den Bereichen Bildung, Erziehung, Betreuung, Beratung, Therapie, kreativen Angeboten und als „Sozialer Treffpunkt“ ist das Familienzentrum Arche Noah eine feste Größe in der Stadt Penzberg. Es wird vom Advent-Wohlfahrtswerk (AWW), dem Sozialwerk der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten, getragen. Auch das tägliche vegetarische Mittagessen, das gemeinsam mit den Kindern zubereitet wird, gehört mit zum Konzept. Weitere Informationen: www.familienzentrum-arche-noah.de