APD

Adventistischer Pressedienst
  1. Eine Tabuisierung des stillen Örtchens sei falsch, schreibt die Adventistische Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA Deutschland, zum heutigen Welttoilettentag (19.11.). Die Tabuisierung könne Menschenleben kosten. Ein Drittel der Weltbevölkerung, rund 2,5 Milliarden Menschen, habe keinen Zugang zu Sanitäreinrichtungen, was zur Ausbreitung von Infektionskrankheiten wie Cholera oder sonstigen Durchfallerkrankungen beitrage, schreibt ADRA.

    Demnach sind Erkrankungen, die auf verunreinigtes Wasser zurückzuführen sind, die häufigste Todesursache bei Kleinkindern. Im Jemen, wo der anhaltende Bürgerkrieg die zivile Infrastruktur zerstört, unterstützt ADRA Deutschland Menschen durch Aufklärung und materielle Hilfe. Eine Cholera-Epidemie habe dort bisher mehr als 2.700 Menschen das Leben gekostet und es seien mehr als 1,3 Millionen Verdachtsfälle gemeldet worden.

    UNO-Nachhaltigkeitsziele
    Alle Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen erkennen Wasser- und Sanitärversorgung als Menschenrecht an. Außerdem sei die „Verfügbarkeit und nachhaltige Bewirtschaftung von Wasser und Sanitärversorgung für alle" das sechste der 17 globalen Ziele für nachhaltige Entwicklung der UNO in ihrer Agenda 2030.

    Der Welttoilettentag wurde erstmals 2001 von der Welttoilettenorganisation ausgerufen. Am 24. Juli 2013 hat die Generalversammlung der Vereinten Nationen einstimmig, auf Vorschlag Singapurs, den 19. November als Welttoilettentag der Vereinten Nationen erklärt. Laut ADRA soll der Tag daran erinnern, dass noch viel Arbeit geleistet werden muss, bis alle Menschen auf dem Planeten Zugang zu ordentlichen Sanitäranlagen haben.

  2. Die alljährliche, weltweite Gebetswoche der protestantischen Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten findet in Deutschland vom 16. bis 23. November statt. Sie steht in diesem Jahr unter dem Thema „Wir sind gerufen, Gottes Propheten treu zu sein“. In den über 500 Kirchgemeinden der Adventisten in Deutschland sind Mitglieder und Gäste zu besonderen Gebetsversammlungen eingeladen. Zeitgleich ergeht auch ein Aufruf der Weltkirchenleitung, für die etwa 186.000 Mitglieder in Burundi zu beten.

    #Pray4Burundi
    Unter dem Hashtag #Pray4Burundi hat die Weltkirchenleitung der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten alle ihre Mitglieder aufgerufen, für ihre „Schwestern und Brüder in Burundi“ zu beten. Vorausgegangen war die erneute Gefangennahme von Pastor Lamec Barishinga, dem Leiter der überregionalen Kirchenleitung der Adventisten in Burundi. Sein Vorgänger wurde im November 2018 abgewählt und weigert sich seither, die Amtsgeschäfte an seinen Nachfolger zu übergeben. Er wird dabei von der Regierung unterstützt. Gottesdienste wurden gestört, Kirchengebäude geschlossen und Kirchenmitglieder verhaftet. Mit der weltweiten Gebetsinitiative verbunden ist die Bitte a) um Freilassung von Pastor Barishinga aus dem Gefängnis, b) um Bewahrung vor körperlichem und emotionalem Missbrauch der Mitglieder und c) dass die Regierung von Burundi die Religionsfreiheit respektiert und die Einmischung in Kirchenangelegenheiten beendet.

    Weltweite Gebetswoche der Adventisten
    Eine Woche des Gebets findet in den Ortsgemeinden der Adventisten (Adventgemeinden) jährlich in den letzten Monaten des Jahres statt; in Deutschland vom 16.-23. November. Ein Magazin mit Themen für die einzelnen Tage dieser Gebetswoche unterstützt die Treffen. In seinem Vorwort zur diesjährigen Gebetswoche hält Pastor Mario Brito, Kirchenleiter der Adventisten in West- und Südeuropa, fest, dass Gott Personen – Propheten - erwählt habe, die ihnen offenbarte Botschaften an ihre Mitmenschen weitergeben sollten. Es sei zutreffend, „wenn wir sagen, dass das Endprodukt Gottes Wort ist, wenn auch in menschlicher Sprache übermittelt“, so Brito. Er ermutigt die Lesenden, sich Zeit für Gott zu nehmen.

    Das Magazin zur Gebetswoche 2019
    Das Magazin zur Gebetswoche 2019 besteht aus acht Themen, die vom adventistischen Weltkirchenleiter, Pastor Ted N. C. Wilson (1. Thema) und dem in Argentinien wohnenden Ehepaar Marcos und Claudia Blanco geschrieben wurden (2. bis 7. Thema). Marcos ist Pastor und arbeitet als Redaktor im adventistischen Verlag in Buenos Aires/Argentinien, seine Frau Claudia arbeitet freiberuflich als Übersetzerin. Das letzte Thema wurde aus den Schriften der Mitbegründerin der Freikirche, Ellen G. White (1827-1915), entnommen.

    Einige der Themen: „Warum sandte Gott Propheten?“; „Liest du die Bibel richtig?“; „Wahre und falsche Propheten, gestern und heute“ und „Ein größeres und ein kleineres Licht“.

    In einem Zusatzteil in der Heftmitte sind acht weitere Artikel enthalten. Sie wurden von vier Frauen und vier Männern verfasst, die mehrheitlich in Deutschland wohnen. Dieser Zusatzteil ist zum persönlichen Weiterstudium gedacht und behandelt Themen wie: „Auch Propheten wachsen in ihrem Verständnis“; „Die Inspiration der biblischen Schreiber“; „Warum der Prophet Hosea eine Prostituierte heiraten musste“.

    Kindergebetslesung 2019
    Für Kinder gibt es ein Extraheft mit dem Titel „Was Propheten zu sagen haben“. Es wurde von Randy Fishell, ehemaliger Chefredakteur des amerikanischen Magazins „Guide“, für ca. 10 bis 14-Jährige, verfasst.

    Es gehört zur adventistischen Tradition, am Ende der sog. Gebetswoche in den Gottesdiensten Spenden für die örtliche und globale Mission zu sammeln. In diesem Jahr wird die Kollekte für die örtlichen Belange (Heimatmission) am 16.11. in den Ortsgemeinden erhoben, für die weltweiten missionarischen Anliegen am 23.11.

    Videos mit Einführungen zu den einzelnen Tagesthemen sowie zusätzliches Material, wie Programmvorschläge und Fragestellungen fürs Gespräch bei den Treffen, kann hier heruntergeladen werden: https://www.gebetswoche.online/

    Das Magazin für die Erwachsenen kann kostenlos heruntergeladen werden (PDF):
    https://www.advent-verlag.de/media/pdf/cb/3a/78/Gebetswoche_2019_final.pdf

    Auch das Heft für die Kinder steht als Download (PDF) bereit:
    https://www.advent-verlag.de/media/pdf/55/5c/57/Kindergebetslesung_2019_final.pdf

  3. Zu einem verstärkten Einsatz für bedrängte Christen haben mehrere Referenten auf dem 6. Ökumenischen Kongress „Christenverfolgung heute“ in Schwäbisch Gmünd vor rund 450 Teilnehmern aufgerufen. Der Kongress wurde veranstaltet vom Christlichen Gästezentrum Schönblick (Schwäbisch Gmünd) und der Evangelischen Nachrichtenagentur idea (Wetzlar) in Zusammenarbeit mit über 30 evangelischen, katholischen und freikirchlichen Hilfswerken sowie Menschenrechtsorganisationen aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und Großbritannien.

    Internationale Begegnung – christliche Verantwortung
    Die ausländischen Gäste dieser Tagung vom 10.-13. November kamen neben Deutschland aus China, Costa Rica, England, Finnland, Indien, Irak, Iran, Pakistan, Syrien und der Türkei. Insgesamt sieben Sprachen waren zu übersetzen. Weltweit, so Professor Christof Sauer von der Freien Theologischen Hochschule Gießen, würden mindestens 245 Millionen Christen laut der neuesten Ausgabe des Weltverfolgungsindexes ihres Glaubens wegen verfolgt. Der Wissenschaftler für Religionsfreiheit und Christenverfolgung ist maßgeblich an der Erstellung der von Open Doors herausgegebenen Übersicht beteiligt.

    Für Volker Kauder, Schirmherr des Kongresses und früherer Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion ist daher auch der Einsatz für Religionsfreiheit und verfolgte Christen eine „geschwisterliche Pflicht“. Christen in Deutschland trügen die Verantwortung, dass Glaubensfreiheit auch in Zukunft bestehen könne: „Wenn es die Religionsfreiheit nicht gibt, gibt es auch keinen Schutz für Christen.“

    Der Präsident der Internationalen Konferenz bekennender Gemeinschaften (IKGB), Ulrich Rüß, meinte denn auch bei einem Treffen der Kooperationspartner des Kongresses: „An der Notwendigkeit dieses Kongresses sollte niemand zweifeln.“

    „Durch Gebet kann Nordkoreas Mauer fallen“
    So berichtete der koreanisch-amerikanische Missionar Kenneth Bae auf Einladung der Hilfsaktion Märtyrerkirche (HMK) von seinem 2-jährigen Aufenthalt in einem nordkoreanischen Arbeitslager. Er schilderte die beschwerlichen Bedingungen und von Schmerzen geprägte Zeit. Dabei habe er sich oft gefragt, wie lange denn das Leiden andauern würde. In dieser Zeit habe er gelernt, den Blick noch stärker auf Gott zu richten und ihm zu vertrauen.

    Mit einer Bitte wandte sich Bae an die Christen in Deutschland. Vor dem Fall der Mauer hätten Christen rund um den Globus für eine Wiedervereinigung gebetet. Durch die Kraft des Gebets sei dies Wirklichkeit geworden. So könnten Gebete auch ein Wunder auf der koreanischen Halbinsel bewirken. Diesen Gedanken bekräftigte auch Professor Sauer beim Abschlussgottesdienst des Kongresses. In seiner Homilie über das „Vaterunser“ rief er auf, für Verfolgte zu beten. „Wir machen uns schuldig, wenn wir die Christen vergessen, die für ihren Glauben unter Druck stehen.“

    „Eine Art Völkermord an Christen“ in Nigeria
    Der Kirchenpräsident der „Evangelical Church Winning all“ (ECWA) im nigerianischen Jos, Stephan Panya Baba, informierte, dass sich in manchen Regionen Nigerias die Situation von Christen so sehr verschlechtert habe, dass man von „einer Art Völkermord an Christen“ sprechen könne. Es gebe in seinem Heimatland nicht nur die islamische Terrormiliz „Boko Haram“, sondern auch extremistische Fulani-Milizen. Häufig sei auch in Medienberichten in Europa zu lesen, dass die schweren Auseinandersetzungen im Süden des Landes zwischen christlichen Bauern und muslimischen Fulani-Nomaden keine religiösen Gründe hätten, sondern ein Streit um Land sei. Doch die muslimischen Angreifer richteten sich gezielt gegen Christen. Muslime würden zumeist gewarnt und verließen dann „ganz still“ am Abend vor der Attacke das Dorf.

    Ohne Sicherheitsgarantien keine Rückkehr von Christen in den Irak
    In einer anderen Veranstaltung berichteten laut idea Kirchenvertreter, dass die meisten irakischen Christen ohne Sicherheitsgarantien nicht in ihre Heimat zurückkehren würden. Die Terrororganisation „Islamischer Staat“ (IS) habe viele christliche Dörfer verwüstet und Tausende Kirchenmitglieder ermordet. Betroffen sei vor allem die nordirakische Ninive-Ebene mit der Hauptstadt Mossul gewesen. Etwa 40 Prozent der Häuser wären dort zerstört worden, sagte der dortige katholische Priester Georges Jahola. Am Wiederaufbau beteiligten sich Hilfsorganisationen aus aller Welt. Etwa 40.000 der mehr als 500.000 aus der Ninive-Ebene Vertriebenen seien inzwischen zurückgekehrt, die Übrigen lebten in anderen Landesteilen oder in den Nachbarländern Türkei, Libanon und Jordanien sowie im westlichen Ausland. Am wichtigsten wäre das Gefühl, ohne Angst vor neuen Angriffen planen zu können. Außerdem brauche man Arbeitsplätze in Fabriken, Handwerksbetrieben und der Landwirtschaft. Die irakische Regierung unterstütze den Wiederaufbau nur zögerlich. Der Geistliche forderte mehr internationalen Druck, um die Korruption im Land wirkungsvoll zu bekämpfen.

    Probleme, aber keine Christenverfolgung in der Türkei
    Der Generalsekretär der Türkischen Evangelischen Allianz, Umit Sahin (Izmir), betonte, in der Türkei könne man nicht von Verfolgung sprechen. Er gebe aber Druck und Probleme. So könne es passieren, dass die Polizei, nachdembeispielsweise ein Student Christ geworden sei, die Familie anrufe, sie darüber informiere und vor einer möglichen „Gehirnwaschung“ durch Missionare warne. Andere Christen hätten nach ihrem Übertritt ihren Arbeitsplatz verloren.

    Resolution gegen Abschiebung von Konvertiten
    Wie schon vor 2 Jahren, so wurde auch während dieser Kongresstage den Teilnehmern eine Resolution vorgelegt, die sich gegen die Abschiebung von in Deutschland lebenden Flüchtlingen aus islamisch geprägten Ländern wendet, die Christen geworden sind. Die Resolution ist an Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) und Bundesjustizministerin Christine Lambrecht (SPD) und alle Bundestagsabgeordneten gerichtet. Sie sollen sich dafür einsetzen, dass zum Christentum konvertierte Flüchtlinge nicht in Länder abgeschoben werden, in denen ihnen Tod oder Verfolgung wegen ihres Glaubens droht.

    Kongress begann 2009 mit zehn Kooperationspartnern
    Ziel des Kongresses „Christenverfolgung heute“ sei, bedrängten Christen eine Stimme zu geben, die Netzwerke zwischen ihnen und den Christen in der „freien Welt“ auszubauen und Initiativen zum Handeln aufzuzeigen. Der alle zwei Jahre stattfindende Kongress begann 2009 mit zehn Kooperationspartnern und 250 Teilnehmern. Der jetzige viertägige Kongress wollte nach den Worten von Kuno Kallnbach von der Kongressleitung den Christen in der Verfolgung „eine Stimme geben“. Das nächste Treffen ist vom 14.-17. November 2021 geplant. Weitere Informationen unter https://www.schoenblick.de/christenverfolgung/

  4. Laut einer Mitteilung von Adventist Record AR, australische Kirchenzeitschrift, gab es am 11. November 72 Brände, von denen 36 unkontrolliert brennen, allein in New South Wales NSW, Bundesstaat im Südosten Australiens, mit Sydney als Hauptstadt. Dort wurden drei Menschen als tot gemeldet, fünf vermisst, 40 verletzt, 150 Häuser zerstört und hunderttausende Hektar Buschland seien verloren. Kirchgemeinden der Siebenten-Tags-Adventisten stünden den örtlichen Behörden als Evakuierungszentren zur Verfügung und beherbergten bzw. versorgten gemeinsam mit lokalen Ortsgruppen des Hilfswerks ADRA Menschen, die durch die Brände vertrieben worden seien mit Wasser, Nahrungsmitteln, Kleidung und Haushaltsartikeln.

    Die Adventistische Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA Australien arbeitet mit lokalen adventistischen Kirchgemeinden im ganzen Land zusammen, um bedürftigen Familien zu helfen. Derzeit können Adventgemeinden innerhalb der Feuerzonen, die ihre Kommune aktiv unterstützen, an ADRA einen Antrag auf 2.000 AU$ / 1.350 Franken stellen, um ihre Bemühungen zu unterstützen. Bei Bedarf können auch mehr Mittel bereitgestellt werden. ADRA hat eine landesweite Spendenaktion gestartet.

    Zurzeit wisse er von keinen schweren Schäden an adventistischen Schulen oder Kirchengebäuden, sagte Pastor Adrian Raethel, Präsident der Adventisten im Norden von New South Wales. «Wir bitten die Mitglieder in ganz Australien um Fürbitte für jene Kommunen, die betroffen sind», fügte er hinzu.

  5. Am 10. November veranstaltete HopeMedia, das europäische Medienzentrum der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten, (Trägerschaft: Stimme der Hoffnung e.V.) in Alsbach-Hähnlein den 8. Media Day. Rund 60 adventistische Medienschaffende, Studenten und Medieninteressierte aus den Bereichen Video, Audio, Design, Fotografie, Text/Print, Journalismus, Kommunikation, Internet im deutschsprachigen Europa trafen sich bei dieser Austausch- und Vernetzungsplattform.

    Philipp Mickenbecker war Hauptsprecher an diesem Tag. Gemeinsam mit seinem Zwillingsbruder Johannes betreibt er den YouTube-Kanal „The Real Life Guys“. Seit 2016 hatten sie 117 Millionen Aufrufe. Die Brüder aus der Nähe von Darmstadt wollen mit ihren Videos dazu anregen, sich nicht primär in der virtuellen Welt, sondern in der Natur aufzuhalten und das zu verwirklichen, wovon man schon lange träumt. Sie starteten mit Videos über Tiere in der freien Natur. Danach stellten sie vorwiegend Videos von teils halsbrecherischen Projekten online: Flug mit einer Badewanne; als menschliche Drohne fliegen oder mit selbstgebautem Heißluftballon aus Alufolie; ein Rennen zwischen einem Bobby-Car mit Elektromotor und einem Auto sowie Abenteuerberichte über extrem kostengünstige Reisen per Autostopp oder Fahrrad.

    Mickenbecker führte aus, was beachtet werden muss, damit man über Videos auf YouTube mit Werbung oder über Produktplacement Geld verdienen kann. Weiter referierte er über das Vermarkten von Videos über eine Agentur und wie die Klickrate für ein Video erhöht werden kann oder wie man ansprechende Thumbnails (Vorschaubilder) kreiert.

    Project Slam
    Im Bereich „Project Slam“ nutzten gut zehn Teilnehmende die Möglichkeit, in Beiträgen von jeweils zehn Minuten Dauer, ihre Projekte vorzustellen. Einige dieser Projekte drehten sich um die Frage, wie im Medienzeitalter die gute Nachricht von Jesus Christus säkularisierten Zeitgenossen mittels heutiger Technik vermittelt werden kann.

    Media Day-Preis
    Mit dem Media-Day-Preis wurde das Projekt von Johannes Likar ausgezeichnet. Der Österreicher zeigte einen Ausschnitt aus einem Video, das er auf einer kleinen Insel in Schweden gedreht hat, auf der er ein Jahr lang alleine bis Sommer 2020 im Zelt lebt.

    HopeTV gehört zu internationalem Netzwerk
    Seit 2009 wird bei HopeTV (früher: Hope Channel) ein vielseitiges Programm mit Gottesdiensten, Andachten, Talksendungen und Sportformaten, Koch- und Kindersendungen produziert. Der hauptsächlich durch Spenden finanzierte Sender gehört zur internationalen Senderfamilie „Hope Channel“, die 2003 in den USA gegründet wurde und aus mittlerweile 52 nationalen Sendern besteht. Weitere Informationen unter: www.hope-channel.de